Umfrage II

Wieviel sind sie bereit für eine gecharterte Yacht / Woche zu bezahlen ?
 
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Ahoi und ab aufs Meer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 31. Oktober 2010 um 00:00 Uhr

Wilkommen auf unserer Seite - diese befindet sich noch im Aufbau und ist aktuell nur zu Testzwecken und auch nur temporär online. Die Menschen bei Skippertours setzen sich in Ihrer Freizeit nachhaltig dafür ein, die Meere und unsere Mitbewohner darin zu schützen und auch finanziell Projekte zu unterstützen, die der Wiederherstellung bzw. Aufforstung der Riffe dienen. Mit Begeisterung betreiben wir einen der schönsten Wassersportarten, das Segeln. Allen Interessierten ob Neuling oder Sonntagssegler wie auch Profis bieten wir eine Möglichkeit sich auszutauschen und voneinander zu lernen und gemeinsam während Ihrer Freizeit sinnvoll und nachhaltig das senible Gleichgewicht in unseren Seen und Meeren wieder herzustellen. Seemannsgarn der begeistert und unterhält, werthaltige Tipps & Tricks und natürlich die Philosophie im Einklang mit der Natur zu leben und die Faszination Segelsport damit zu verbinden und zu geniessen, all das teilen diese Menschen und geben es weiter.

Der Einsatz lohnt sich nicht nur für die bedrohten Tier- und Pflanzenarten der Meere, sondern nützt vor allem dem Gemeinwohl, denn schließlich werden unsere Kinder uns daran messen, welche Umwelt wir Ihnen übergeben werden und was sie vorfinden werden. Das Artensterben hat ein ungahntes Ausmass erreicht und es ist nicht damit getan die Klimaerwärmung dafür verantwortlich zu machen. Wir haben die Verantwortung für diesen Planeten nicht an unsere Politiker abgetreten !

Werden sie mit uns aktiv, lernen sie die schönsten Häfen, Buchten und Strände dieser Welt kennen. Feiern sie mit uns ein wiederaufgeforstetes Riff. Lernen sie tolle Menschen kennen mit denen sie nicht nur smalltalk führen können sondern etwas bewegen werden. Grenzenlose Freiheit genießen, heißt Leben.

Wir danken für Interesse und wünschen Ihnen und Ihren Freunden, dass sie Ihre Freizeit zukünftig nachhaltig nach eigenen Wünschen gestalten können.


Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. Februar 2011 um 00:01 Uhr
 
Artenschutz ist Umweltschutz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 31. Oktober 2010 um 00:00 Uhr

Arten-und Umweltschutz Nachrichten: Gäste des Coco Palm Bodu Hithi können sich schon jetzt vor Ort über das empfindliche Ökosystem der maledivischen Riffe informieren und auf Wunsch ihre "eigene" Koralle pflanzen

Coco Palm Bodu Hithi

Coco Palm Bodu Hithi

Die maledivische Hotelgruppe Coco Collection startet ein umfangreiches Projekt zur Wiederaufforstung der Korallen rund um das Resort Coco Palm Bodu Hithi

Malediven/München (kd) - Dank des vor kurzem initiierten "Coco Reef"-Projektes wird die Unterwasserwelt des Coco Palm Resort Bodu Hithi im Nord Malé Atoll noch bunter. 2.500 auf Kunst- und Naturstein verpflanzte Korallenfragmente erhalten bis Ende Juni 2010 eine zweite Chance auf ein Leben im Meer. Die künstlichen Gärten befinden sich an fünf verschiedenen, wenig bewachsenen Stellen des Hausriffs. Sie sollen die Ansiedlung von Korallen fördern, die Artenvielfalt steigern und das Schnorcheln und Tauchen rund um das Resort attraktiver machen.

Bis Ende Juli 2010 ergänzt die "Coco Nursery", eine Art Baumschule unter Wasser, das Projekt. Dort wachsen Korallenstecklinge geschützt und kontrolliert in der Lagune heran. Nach einer Wachstumsdauer von zirka eineinhalb Jahren können hier neue Fragmente geerntet und in andere Stellen des Hausriffs verpflanzt werden.

Das bestehende Hausriff des Coco Palm Bodu Hithi wird für die Wiederaufforstung nicht beschädigt. Für die Neuverpflanzung werden lediglich Korallenbruchstücke verwendet, die lose am Meeresgrund treiben oder auf sandigem Untergrund nur geringe Überlebenschancen haben.

Gäste des Coco Palm Bodu Hithi können sich schon jetzt vor Ort über das empfindliche Ökosystem der maledivischen Riffe informieren und auf Wunsch ihre "eigene" Koralle pflanzen. "Wir freuen uns über das Engagement aller Gäste, die sich für das 'Coco Reef'-Projekt interessieren", so die österreichische Meeresbiologin Verena Wiesbauer Ali, Leiterin des Projektes und Mitarbeiterin des in Malé ansässigen Unternehmens Water Solutions Pvt. Ltd..

Von: Coco Collection

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 31. Oktober 2010 um 23:07 Uhr
 
Delfine in der Nordsee gefährdet PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 31. August 2008 um 05:07 Uhr

Artenschutz Nachrichten: Während die USA damit beginnen, die Kosten der Umweltbelastung der derzeitigen Ölkatastrophe zu errechnen, hat die Regierung Großbritanniens beschlossen...

WDCS

WDCS

.. zwei Firmen zu erlauben, seismische Untersuchungen in Vorbereitung auf eine Öl- und Gasgewinnung im Moray Firth, einem Meeresschutzgebiet in Schottland, durchzuführen.

Die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS und andere Organisationen verurteilen diese Entscheidung auf’s Schärfste. Das Schutzgebiet wurde eigens für die letzte Population von Großen Tümmlern in der Nordsee ausgerufen. Die vorgelegten Gutachten sind inhaltlich lückenhaft und werden in vielen Aspekten dem europäischen Umweltrecht nicht gerecht.

Die derzeitige Genehmigung erlaubt den Firmen, umfangreiche Bodenuntersuchungen (seismische Explorationen) durchzuführen. Dabei werden vier Wochen lang alle 6 bis 8 Sekunden koordinierte Explosionen mit so genannten Airguns durchgeführt. Die dabei verwendeten Schallimpulse sind so laut, dass sie in unmittelbarer Nähe zu schweren permanenten Gehörschädigungen führen und noch in vielen Kilometern Entfernung Tiere vertreiben.

Nach einem erfolgreichen Aufschub der Exploration 2009 ist die WDCS verärgert über diese Entscheidung. "Es ist ein schlechtes Zeichen für den Naturschutz in einem Schutzgebiet und ein schwarzer Tag für unsere streng geschützten Delfine", sagt Sarah Dolman, Leiterin der WDCS-Kampagne in Schottland.

Die WDCS bereitet derzeit gemeinsam mit anerkannten Experten eine detaillierte Stellungnahme vor. Für den WDCS Meeresbiologen Dr. Karsten Brensing steht die Glaubwürdigkeit der Umweltpolitik allgemein auf dem Spiel: „Wie kann es sein, dass eine Firma wie BP im Golf vom Mexiko für die vermutlich größte Ölkatastrophe verantwortlich ist und zeitgleich mit der gleichen Technologie im Mittelmeer vor Libyen in noch tieferem Wasser bohren darf? Wir werden unseren Umweltminister Herrn Dr. Röttgen, der sich vor wenigen Tagen für ein Moratorium für Ölbohrungen eingesetzt hat, fragen, was er gegen die Aktivitäten von BP und anderen Unternehmen tun will."

Von: WDCS

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 31. Oktober 2010 um 23:15 Uhr
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